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Ersatzaufforstungen nach LWaldG

 Die Umwandlung von Wald ist durch das Landeswaldgesetz (LWaldG) geregelt. Gemäß § 9 bedarf eine Umwandlung von Wald in eine andere Nutzungsform einer Genehmigung durch die Forstbehörde. Die Genehmigung ist mit der Verpflichtung verbunden, „eine Fläche, die nicht Wald ist und dem umzuwandelnden Wald nach naturräumlicher Lage, Beschaffenheit und künftiger Funktion gleichwertig ist oder werden kann, aufzuforsten (Ersatzaufforstung)“.

Als Ersatzaufforstungen können auch Erstaufforstungen bzw. Neuwaldbildungen angerechnet werden, die von Dritten mit Zustimmung der Forstbehörde durchgeführt wurden. Die entsprechenden Ansprüche sind handelbar.

Waldgesetz für das Land Schleswig-Holstein