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Waldbildung/ Waldersatz

Wenn im Rahmen von Vorhaben Wald gerodet werden muss (Waldumwandlung), ist der Vorhabenträger zur Schaffung neuer Waldflächen (Ersatzwald) verpflichtet (Rechtlicher Hintergrund).
Das Angebot der Ausgleichsagentur umfasst auch die Bereitstellung solcher Ersatzwaldflächen. Diese können sich innerhalb von Ökokonten oder Ausgleichsflächenpools befinden. Darüber hinaus gibt es Aufforstungen auf sonstigen dafür geeigneten Flächen der Stiftung Naturschutz, die als Ersatzwald anrechenbar sind.
Die von der Ausgleichsagentur durchgeführten Aufforstungen haben immer das Ziel, dauerhaft nutzungsfreie Naturwälder zu entwickeln. Selbstverständlich werden nur standortheimische Laubbäume angepflanzt. Die Pflanzung erfolgt in der Regel von Hand und nicht in Reihen.

Eine Übersichtskarte mit allen Waldbildungsmaßnahmen finden Sie hier.