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Nachhaltigkeit wird beim Unternehmen H. Erhard Wagner GmbH groß geschrieben –136 MoorFutures®-Zertifikate gehen nach Bremen

Seit zwei Jahren arbeitet der Bremer Rohstoffhandelsbetrieb daran seinen ökologischen Fußabdruck mit Hilfe der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein so klein wie möglich zu halten. Die H. Erhard Wagner GmbH handelt mit Naturwachsen und -ölen, die ihren Einsatz hauptsächlich in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie finden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Handel mit dem aus der Schafwolle gewonnenen Lanolin. Die Geschäftsführung ist sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst und hat sich bereits vor zwei Jahren, im Januar 2015, dazu entschieden sich an Maßnahmen zum Klimaschutz zu beteiligen. Unter anderem kompensiert das Unternehmen seine Überseeimporte mit MoorFutures® Zertifikaten aus Schleswig-Holstein.

Das Ziel der H. Erhard Wagner GmbH ist es, die durch Warentransporte entstehenden CO2-Emissionen möglichst gering zu halten. Da die Lieferanten der Rohstoffe, wie z.B. das Lanolin, überwiegend in Asien und Südamerika beheimatet sind, machen Importe aus Übersee über 90% des Einkaufsvolumens aus. Um die dadurch bedingten Umweltbeeinträchtigungen zu minimieren, wählt das Unternehmen den Transportweg mit den geringsten CO2-Emissionen und lässt die Ware per Seetransport nach Deutschland kommen. Die CO2-Emissionen für diese Seetransporte werden seit 2015 auf freiwilliger Basis kompensiert.

„Was wir vor zwei Jahren so erfolgreich angefangen haben setzen wir mit Hilfe der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein und deren MoorFutures®-Zertifikaten konsequent fort. Für die in 2016 angefallenen Emissionen haben wir uns wieder für die Unterstützung der Wiedervernässung des Königsmoores in Schleswig-Holstein entschieden und 136 MoorFutures® Zertifikate erworben“, so Steffen Wagner, Geschäftsführer. „Des Weiteren fördern wir die Nutzung effizienter Kochöfen in Uganda, die im Vergleich zu den traditionellen, meist offenen Kochstellen weniger Brennmaterial benötigen und so die Waldabholzung verringern“, ergänzte Herr Steffen Wagner.